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Amber Range für Kontrabass

Amber Range für Kontrabass

€59,00

Handgemachte Premiumqualität Nachhaltige Materialien Anpassungsmöglichkeiten Reicht bis zu 5 Jahre

Amber Range ist das erste umfassende System für Kontrabass, welches alle Spielanforderungen eines Bassisten erfüllt. Test- und Versuchsreihen über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren sowie ein umfangreicher Erfahrungsaustausch mit Bassisten aus der ganzen Welt flossen in die Entwicklung von Amber Range ein.

Das Kolophonsystem der Amber Range bietet eine nahezu unbegrenzte Auswahl an Sorten, die von harten Kolophonarten bis zu sehr weichen und klebrigen Mischungen reichen. Durch Variieren der Rezeptur lassen sich Klang- und Reaktionseigenschaften wie Griffigkeit, Traktion, lyrische Qualität und Pulvergehalt steuern. Pro Packung erhalten Sie zwei Kolophon-Rezepte in Ihrer gewünschten Stärke.

FAQ

  • Trennen Sie den Deckel des Gummibehälters vorsichtig vom Kolophonium.

  • Heben Sie das Kolophonium etwas aus dem Behälter oder ziehen Sie die Seiten des Behälters herunter.

  • Halten Sie das Kolophonium an den Seiten des Behälters, nicht am Kolophonium selber.

  • Tragen Sie das Kolophonium nun mit schnellem Bogenstrich und mit leichtem Druck auf das Kolophonium auf.

  • Verwenden Sie so wenig Kolophonium wie möglich, damit möglichst viele Haare mit der Saite interagieren können. Das Auftragen von zu viel Kolophonium kann zu einem klassischen, rutschigen Effekt führen.

  • Wischen Sie zur Mitte des Kolophoniums, um ein Abplatzen zu vermeiden.

  • Beim ersten Öffnen der Packung kann sich auf der Oberfläche des Kolophoniums weißes Pulver befinden. Dies liegt lediglich daran, dass der Deckel das Kolophonium berührt, hat aber keinerlei Auswirkung auf das Spiel.

  • Um Ihr Kolophonium wieder in Form zu bringen, stellen Sie es einfach im Behälter in eine warme Umgebung. So passt es sich allmählich der Form des Behälters an. Lassen Sie es dann abkühlen und erhärten, bevor Sie es erneut verwenden.

A recent trial group of professional bass players made the following general comparisons:

  •  35% was similar to Nymans
  • 45% was similar to Pops
  • 50% was similar to Oak

Please keep in mind that these comparisons have not been decided through any formal trial or research, and are just the collective opinion of a small group of bass players on one particular day. This group were indoors with an ambient temperature of about 23°C. All our recipes will feel different depending on the climate (temperature) they are tried in.

The higher the percentage the softer the rosin. Firstly work out what type of playing context you want the recipe for, then pick a higher grade if you are in a colder or dryer climate, or a lower grade if you are in a hotter or more humid climate. For example. In Singapore or Mexico, the 55% - 60% might be too soft in those hot climates, and these rosins may be more like a liquid, so a 40-45% recipe would be more ideal here. However in Scandinavia (very cold and dry climates) the 55% - 60% will be harder and not as soft, therefore ideal.

The rubber cup and lid will securely protect and hold your rosin quite tightly, and with normal travel and usage it won’t melt out. The Linen bag will also protect both the case and the cups from any further risks.

Yes, just sit the cup in a warm place (over 23°C) and it will gradually melt back into shape. Lower grades take longer to form back into shape.

The rosin ingredients we are use are derived from pure pine resin. They are safe for the bow. The higher the grade, the less powder rosin included.

Use a fine toothed comb or clean toothbrush to comb rosin out of the hair. If it is powdery, use a dry cotton cloth (similar to what you would use to clean the strings) to wipe excess rosin off the bow

Yes. You might find your ideal recipe is a mix of a harder and softer grade. This is why we provide 2 recipes per pack.

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